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<title>Tigerung</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Tigerung</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">

<p><b>Tigerung</b> ist eine veraltende Bezeichnung für gefleckte oder gescheckte Fellmuster von Tieren, wie beispielsweise bei der „<a href="Deutsche_Dogge#Beschreibung" title="Deutsche Dogge">Tigerdogge</a>“ oder dem Altdeutschen Hütehund vom <a href="Schlag_(Hund)" class="mw-redirect" title="Schlag (Hund)">Schlag</a> <a href="Tiger_(Hund)" title="Tiger (Hund)">Tiger</a>. Bei <a href="Haushund" title="Haushund">Hunden</a> auftretende Streifenmusterungen werden als <a href="Stromung" title="Stromung">Stromung</a> bezeichnet.
</p><p>Inzwischen wird der Begriff <b>Tigerung</b> häufiger für gestreifte Fellzeichnungen verwendet, wie sie bei <a href="Hauskatze" title="Hauskatze">Hauskatzen</a>, die nach Rassestandards gezüchtet werden, erwünscht sein können. Im Gegensatz zur Stromung wird hierbei auf klar voneinander abgesetzte Streifenmuster abgehoben, wie sie beim <a href="Tiger" title="Tiger">Tiger</a> häufig aber nicht zwingend auftreten.
</p><p>Die ältere Verwendung dieses Begriffes dürfte darauf zurückzuführen sein, dass das Wort „Tiger“ im deutschen Sprachschatz bereits vorhanden war, bevor die taxonomische Klassifikation der Großkatzen abgeschlossen wurde. Es ist seit dem 12. Jahrhundert in Deutschland nachweisbar.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die dem Grunde nach noch heute gültige Unterteilung der <a href="Eigentliche_Gro%C3%9Fkatzen" title="Eigentliche Großkatzen">Eigentlichen Großkatzen</a> (<i>Panthera</i>) innerhalb der <a href="Katzen" title="Katzen">Katzen (Felidae)</a> wurde erstmals 1816 von <a href="Lorenz_Oken" title="Lorenz Oken">Lorenz Oken</a> vorgenommen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch zu dieser Zeit waren in den Benennungen und den Umschreibungen anderer Großkatzen als den – nach heutiger Anschauung – „richtigen“ Tigern, die Bezeichnung Tiger üblich, beispielsweise: „Amerikanischer Tiger“ für den <a href="Jaguar" title="Jaguar">Jaguar</a>.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch wurde <i>tigris</i>, also Tiger, von einigen Autoren als <a href="Gattung_(Biologie)" title="Gattung (Biologie)">Gattungsbegriff</a> für die Eigentlichen Großkatzen gebraucht.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In diesem Sinne wurde das Wort um 1800 auch allgemein verwendet.
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Der Tieger, oder Tiger, des -s, plur. ut nom. sing. Diminut. Tiegerchen, Oberd. Tiegerlein.<br> 1) Eigentlich, ein vierfüßiges fünfzehiges überaus wildes Raubthier, welches so groß wie ein Löwe ist, über den ganzen Körper büschlige oder streifige Flecken hat, und häufig in Asien und Afrika angetroffen wird; das Tiegerthier. <br> 2) Figürlich wird auch ein jedes anderes Thier, welches getiegert, d. i. wie ein Tieger gefleckt ist, z. B. ein Pferd, ein Hund, eine Katze, ein Tieger genannt. Der Nahme ist aus dem Griech. und Lat. Tigris.“<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Mit der Tigerung war ursprünglich (zumindest auch) der Bedeutungsinhalt einer gefleckten Fellzeichnung verbunden, was sich erst nach Abschluss der Klassifikation der Großenkatzen – d. h. der Festlegung, was in biologisch-taxonomischer Hinsicht unter einem Tiger zu verstehen ist, und dessen Abgrenzung von anderen Großkatzen – nach und nach zu der überwiegenden Vorstellung änderte, dass hierunter allein ein Streifenmuster zu verstehen sei. Mit dem Fortgang der Klassifikation und der Ausdifferenzierung des Wissensstandes in der Bevölkerung fand eine Bedeutungsverengung oder besser ein Wechsel des mit dem Begriff verbundenen Bildes, wie ein Tiger und damit eine Tigerung auszusehen hätte, statt, der in der Alltagssprache fast vollständig abgeschlossen ist. Gleichwohl blieb er als <a href="Fachbegriff" class="mw-redirect" title="Fachbegriff">Fachbegriff</a>, etwa auf dem Feld der <a href="Kynologie" title="Kynologie">Kynologie</a>, unverändert bestehen.
</p><p>Im Duden werden beide Bedeutungen angeführt.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Tigerung_bei_Hunden">Tigerung bei Hunden</h2></div>
<p>Arten der Tigerung bei Hunden respektive diesbezüglich existierende Bezeichnungen sind:<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Doggen:
</p>
<ul><li>Gefleckte Tiger
<ul><li>zuchtseitig präferierte „normale“ Tigerdogge (weiße Grundfarbe mit schwarzen Flecken; heterozygotes <a href="Merle-Faktor" title="Merle-Faktor">Merle</a> + heterozygotes Harlekin (MmHh))</li>
<li>Grautiger (graue Grundfarbe mit schwarzen Flecken; (Mmhh))<sup id="cite_ref-Sachde_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-Sachde-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Weißtiger (Weißanteil von mehr als 50&nbsp;%;<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> in der Regel wohl homozygotes <a href="Merle-Faktor" title="Merle-Faktor">Merle</a> (MMhh/MMHh) mit den damit verbundenen Gesundheitsproblemen<sup id="cite_ref-Sachde_8-1" class="reference"><a href="#cite_note-Sachde-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> (<a href="Qualzucht" title="Qualzucht">Qualzucht</a>))</li>
<li>und andere (bei Doggen gelten alle andersfarbigen Gefleckt-Tigerungen als die vorgenannten als <a href="Fehlfarbe_(Hundezucht)" title="Fehlfarbe (Hundezucht)">Fehlfarben</a>)</li></ul></li>
<li>Manteltiger (bei Doggen standardseitig erwünscht: schwarzer Mantel auf weißer Grundfarbe; alle anderen Mantelfarben gelten als Fehlfarben)
<ul><li>Blaumanteltiger</li>
<li>Gelbmanteltiger</li>
<li>u.&nbsp;a.</li></ul></li></ul>
<p>Dackel (‚Tigerdackel‘):
</p>
<ul><li>Schwarztiger (schwarze Grundfarbe mit Brand + Aufhellung durch heterozygotes Merle (Mm); dies führt (im Idealfall) zu dunkelanthraziten bis silbergrauen Farbfeldern auf schwarzer Grundfarbe. Gewünscht ist eine klar abgegrenzte, gleichmäßige Verteilung zwischen der Grundfarbe Schwarz und der Merlezeichnung über den gesamten Körper.)</li>
<li>Rottiger (rote Grundfarbe + Aufhellung durch heterozygotes Merle (Mm))</li>
<li>Brauntiger (braune Grundfarbe + Aufhellung durch heterozygotes Merle (Mm))</li>
<li>Ferner können gemischtfarbige Tiger gezogen werden, die jedoch nicht standardkonform ausfallen können.</li>
<li>Weißtiger können durch fehlerhafte Verpaarung von Tiger * Tiger (MM) entstehen; Weiß ist keine im FCI-Standard für den Dachshund vorgesehene Farbe.</li></ul>
<p>Altdeutsche Hütehunde vom Schlag Tiger<sup id="cite_ref-AAHTiger_10-0" class="reference"><a href="#cite_note-AAHTiger-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> (sprechender Name wie bei fast allen Altdeutschen):
</p>
<ul><li>Weißtiger (hier auch für heterozygotes Merle verwendet; weiß und schwarz)</li>
<li>Grautiger (grau und schwarz)</li>
<li>Rottiger (rot und schwarz)<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>dreifarbige Tiger</li></ul>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Dogge, die sowohl getigert als auch gestromt (in den Flecken) ist.</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Gelber Manteltiger (Fehlfarbe)</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Brauntiger (Dackel)<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"> graugetigerter Altdeutscher Hütehund</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Scheckung#Tigerschecken_und_Varnish_Roan" title="Scheckung"><i>Tigerschecken</i> und Varnish Roan im Artikel Scheckung</a></li>
<li><a href="Tabby" title="Tabby">Tabby</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.dwds.de/?qu=Tiger">Digitales Wörterbuch der Deutschen Sprache, dort: Etymologisches Wörterbuch nach Pfeifer, Stichwort: Tiger</a></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=S5o5AAAAcAAJ&amp;hl=de&amp;pg=P1052">Lorenz, Lehrbuch der Naturgeschichte: 3. Theil. Zoologie, 2. Abt. Fleischthiere, Band 3, Reclam, 1816, S. 1052 folgende</a></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">vgl. bspw. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=S5o5AAAAcAAJ&amp;hl=de&amp;pg=P1063">Lorenz, Lehrbuch der Naturgeschichte: 3. Theil. Zoologie, 2. Abt. Fleischthiere, Band 3, Reclam, 1816, S. 1063</a></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.departments.bucknell.edu/biology/resources/msw3/browse.asp?id=14000227">Wilsons &amp; Reeder's Mammal species of the World, 3. Auflage, Eintrag: GENUS Panthera (Synonyms)</a></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Johann_Christoph_Adelung" title="Johann Christoph Adelung">Johann Christoph Adelung</a>: in: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://woerterbuchnetz.de/cgi-bin/WBNetz/Navigator/navigator_py?sigle=DWB&amp;lemid=GT04477&amp;mode=Vernetzung&amp;hitlist=&amp;patternlist=&amp;sigle1=DWB&amp;lemid1=GT04477&amp;sigle2=Adelung&amp;lemid2=DT00646">Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart mit beständiger Vergleichung der übrigen Mundarten, besonders aber der oberdeutschen. Zweyte, vermehrte und verbesserte Ausgabe. Leipzig 1793-1801. Stichwort: Tieger, Bd. 4, Sp. 603</a></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.duden.de/rechtschreibung/getigert">Duden, Stichwort: "getigert"</a> abgerufen am 21. Mai 2013</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">nicht abschließend</span>
</li>
<li id="cite_note-Sachde-8"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Sachde_8-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Sachde_8-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.doggen.info/index.php/genetik-zucht/zuchtgenetik/197-pigmentmangelbedingte-taubheit-beim-hund?showall=&amp;start=2">doggen.info.de, Cornélius Sachdé in: <i>Pigmentmangelbedingte Taubheit beim Hund - Farbgenetik Teil 2 </i> S. 3</a> – abgerufen am 9. November 2015</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">A. Herzog, Th. Bartels, M. Dayen, K. Loeffler, L. Reetz, B. Rusche, J. Unshelm: <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20151222133141/https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Tier/Tierschutz/GutachtenLeitlinien/Qualzucht.pdf?__blob=publicationFile"><i>Gutachten zur Auslegung von § 11 b des Tierschutzgesetzes (Verbot von Qualzüchtungen)</i> vom 2. Juni 1999, S. 23–24</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fwww.bmel.de%2FSharedDocs%2FDownloads%2FTier%2FTierschutz%2FGutachtenLeitlinien%2FQualzucht.pdf%3F__blob%3DpublicationFile">Originals</a></span> vom 22. Dezember 2015 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Tier/Tierschutz/GutachtenLeitlinien/Qualzucht.pdf?__blob=publicationFile">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Tier/Tierschutz/GutachtenLeitlinien/Qualzucht.pdf?__blob=publicationFile">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.bmel.de</span> (PDF) - abgerufen am 9. November 2015</span>
</li>
<li id="cite_note-AAHTiger-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-AAHTiger_10-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.a-a-h.org/diehuetehundschlaege/tiger.html">Beschreibung des <i>Tigers</i> durch die AAH</a></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">„Rottiger: rotschwarz“ <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.g-e-h.de/images/stories/rassebeschreib/hund/altdeutscher%20tiger.pdf">Roth in <i>Gefährdete Hunderassen - 4.5.5 Altdeutscher Tiger</i>, GEH, 2000</a> (PDF; 450&nbsp;kB) - abgerufen am 18. Mai 2019</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Abbildungen von Tigerdackeln anderer Farbschläge bspw. bei <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.kurzhaarteckel-vom-rehsprung.de/101043.html"><i>Teckel vom Rehsprung - Der getigerte Kurzhaarteckel in den Farbvarianten schwarz-, braun- und rotigetigert</i></a> - abgerufen am 11. November 2015</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2024-05-29" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Tigerung&amp;oldid=245450008">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
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